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Aktuell

InPark A81 - Spatenstich für die Zukunft

Baubeginn im Interkommunalen Gewerbegebiet Sulz-Vöhringen

Ein überdimensionaler Spaten symbolisierte den Erschließungsbeginn des InPark A81. Das interkommunale Gewerbegebiet zwischen Sulz am Neckar und Vöhringen wird künftig als Gewerbestandort entwickelt werden.

Zum Spatenstich begrüßte Bürgermeister Gerd Hieber zahlreiche Gäste: Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel, Landtagsabgeordneter Stefan Teufel, Ministerialdirigent Hartmut Alker sowie Vertreter des Landkreises und der Kommunen, Mitarbeiter der STEG und der mitwirkenden Firmen.
Die gute und intensive Zusammenarbeit zwischen Sulz a.N. und Vöhringen in den vergangenen Jahren bezeichneten die Bürgermeister Gerd Hieber (Sulz) und Stefan Hammer (Vöhringen) als besonders wichtig für "das größte Projekt, das beide Kommunen auf den Weg bringen". 

Vorausgegangen waren langwierige, aufwändige aber letztendlich erfolgreiche Planungen zur Entwicklung eines gemeinsamen interkommunalen Gewerbegebietes durch die Stadt Sulz und die Gemeinde Vöhringen. Insgesamt wird der InPark A81 einmal über 30 Hektar groß sein, begonnen wird jetzt in einem ersten Bauabschnitt, der rund zehn Hektar umfasst. Gebaut wird der erste Abschnitt von der Vöhringer Firma Luppold. Rund 3,1 Millionen Euro werden mit diesem Auftrag investiert.

"Das interkommunale Gewerbegebiet bietet Möglichkeiten zur Entwicklung für hiesige Betriebe sowie für Interessenten von außen, schafft Arbeitsplätze und stärkt den ländlichen Raum", zeigte Bürgermeister Gerd Hieber die Vorteile des InPark A81 auf. Wie Zweckverband-Geschäftsführer Michael Lehrer mitteilte, haben Firmen aus den Bereichen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Logistik bereits Interesse an einer Ansiedlung bekundet. Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel ist überzeugt, dass sich das Interkommunale Gewerbegebiet am richtigen Platz befinde: Die beiden Kommunen hätten die einzige Autobahnausfahrt zwischen Stuttgart und Singen genutzt, an der noch Platz gewesen sei. Landtagsabgeordneter Stefan Teufel sieht durch das Projekt InPark A81 die Zukunftsfähigkeit der Region deutlich erhöht, denn "Menschen im ländlichen Raum bräuchten möglichst genauso gute Chancen wie Bewohner von Ballungsräumen, forderte er.
Für die STEG ist "InPark A81" die erste interkommunale Kooperation noch dazu mit der Besonderheit einer Partnerschaft zwischen kommunaler Verwaltung und privaten Eigentümern, erklärte STEG-Geschäftsführer Thomas Bleier.

1,3 Millonen Euro kostete den Zweckverband der Erwerb der Grundstücke im 12,6 Hektar großen ersten Bauabschnitt. Weitere fünf Millonen Euro kommen für die Erschließung, den ökologischen Ausgleich und die Trägerhonorare hinzu.
Eine halbe Million Euro hat der Zweckverband vom Land als ELR-Fördermittel erhalten. Ministerialdirigent Hartmut Alker aus Stuttgart wertete die Erschließung des Interkommunalen Gewerbegebietes als Beitrag für die Daseinsvorsorge im ländlichen Raum. Alker ist für die Gewährung des ELR-Zuschusses von 500 000 Euro mitverantwortlich.
Mitte Oktober sei der tatsächliche Baustart, lässt Bernd Gäckle, Geschäftsführer der Firma Luppold, wissen. Für das in Vöhringen ansässige Unternehmen ist die Erschließung des ersten Bauabschnittes im InPark A81 derzeit der größte Auftrag mit einem Volumen von 3,1 Millionen Euro.

Auf der Horber Neckarwoche wurde bereits für InPark A81 geworben; auf der ExpoReal in München wird das Interkommunale Gewerbegebiet ebenfalls auf der Messe vertreten sein.

Weitere Informationen gibt es unter www.inpark-a81.de. Kontaktaufnahme ist unter info@inpark-a81.de möglich.