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( Nach den Akten und Plänen der Archive Sulz, Mühlheim und Rosenfeld )
Paul T. Müller:
Geschichte der Neckartalbahn 1867
Vor gut
140 Jahren war der Eisenbahnbau in den Deutschen Ländern und auch im
Königreich Württemberg im vollen Gange. Mit Eröffnung der 36,1 km
langen Teilstrecke Horb - Talhausen der oberen Neckartalbahn am 8.
Oktober 1867 wurde auch Sulz zur Bahnstation. Die Verbindung zur
Landeshauptstadt Stuttgart über Tübingen - Plochingen war
geschaffen.
Es
dauerte einige Zeit bis die Vorteile einer Bahnverbindung in Sulz
genutzt wurden. Auf dem freien Gelände beim Bahnhof stellte die
Stadt Bauland zur Verfügung. Es wurden Holz - und
Textilverarbeitende Betriebe angeworben. Ein Möbelwerk und die
Buntweberei entstand.
Herwart Kopp:
Planungen einer Heubergbahn
In der
Zeit der Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstand die
Forderung nach einer „Heubergbahn", einer Verbindung von der
Neckartalbahn zur Hohenzollernbahn Balingen Richtung Sigmaringen.
Bereits im Staatsvertrag zwischen Württemberg und Preußen wurde die
Notwendigkeit einer solchen Verbindung aufgezeigt.
Es waren
aber nicht nur Forderungen der Bevölkerung und der Wirtschaft der
Region nach einer solchen Verbindung von der Neckartalbahn zur
Hohenzollernbahn. Es wurde in den Denkschriften immer wieder auch auf
die strategische Wichtigkeit einer Verbindung vom Rhein zum
schwäbischen Oberland bei militärischen Angelegenheiten
hingewiesen.
Erläutert
wurden die Planvarianten „Sulz - Schinderklinge - Vöhringen -
Rosenfeld" und die Variante „Fischingen - durch das Mühlbachtal
-Vöhringen - Rosenfeld - Dotternhausen"



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