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Bewertung und Anerkennung von ausländischen Lehramtsabschlüssen beantragen

Sie möchten als Lehrkraft in Baden-Württemberg tätig werden.
Um sich vor Ort für den öffentlichen Schuldienst bewerben zu können, müssen im Ausland erworbene Lehramtsabschlüsse im Vorfeld anerkannt werden.

Das Anerkennungsverfahren ist stets ein­zelfallbezogen und berücksichtigt immer die individuell nachgewiesenen Qualifi­kationen der ausländischen Lehrkräfte im Vergleich zu einer baden-württembergischen Lehramtsausbildung.

Voraussetzungen

Allgemeine Voraussetzungen für die Antragstellung sind:

  • Eine abgeschlossene Lehramtsausbildung, die im Herkunftsland direkt in den öffentlichen Schuldienst führt
  • Die Absicht einer Beschäftigung als Lehrkraft im öffentlichen Schuldienst des Landes Baden-Württemberg

Liegt nach dem Recht des Ausbildungslandes keine vollständig abgeschlossene Lehramtsausbildung vor, kann ein Anerkennungsverfahren nicht durchgeführt werden. In diesem Fall besteht jedoch die Möglichkeit des Quereinstiegs in ein baden-württembergisches Lehramtsstudium (ggfs. Anrechnung bereits erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen).

Mit Abschluss des anschließenden Vorbereitungsdiensts wird die Befähigung für ein baden-württembergisches Lehramt erworben, die eine Bewerbung für den öffentlichen Schuldienst eröffnet.

Verfahrensablauf

Vor der Einstellung in den öffentlichen Schuldienst als Lehrkraft ist ein Anerkennungsverfahren in dem Bundesland zu durchlaufen, in dem eine spätere Einstellung angestrebt wird.

Vor der Antragstellung besteht die Möglichkeit eine gebührenfreie Bewertung Ihrer ausländischen Lehramtsausbildung einzuholen.

Ablauf des Anerkennungsverfahrens:

  • Sie stellen einen Antrag auf Anerkennung und fügen diesem alle notwendigen Nachweisen bei.

Auflagenfreie Anerkennung

  • Eine im Ausland erworbene Lehramtsbefähigung wird uneingeschränkt anerkannt, wenn die Ausbildungsinhalte den Anforderungen des zugeordneten Lehramts in Baden-Württemberg entsprechen.

Anerkennung mit Ausgleichsmaßnahmen

  • Eine Anerkennung unter der Auflage, qualifizierende Ausgleichsmaßnahmen zu ergreifen, wird dann ausgesprochen, wenn wesentliche Unterschiede hinsichtlich der Anforderungen der zugeordneten Lehramtsbefähigung in Baden-Württemberg festgestellt werden.
  • Dauer und Inhalt der Ausgleichsmaßnahmen werden im Anerkennungsbescheid festgelegt.
  • Die Nachqualifizierung findet bei fehlenden fachwissenschaftlichen Kenntnissen durch ein Studium an der entsprechenden Hochschule statt.
  • Sofern die wesentlichen Unterschiede in der schulpraktischen Ausbildung nicht durch einschlägige Berufserfahrung ausgeglichen werden können, besteht die Wahl zwischen einer Eignungsprüfung (4 Wochen Möglichkeit zur Hospitation) und einem Anpassungslehrgang (12 Monate).
  • Der Anpassungslehrgang wird an den für die einzelnen Schularten zuständigen Seminaren für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte durchlaufen.
  • Nach Vorlage der Nachweise über den Ausgleich der wesentlichen Unterschiede erfolgt die auflagenfreie Anerkennung.

Hinweis: Bewerberinnen und Bewerber ohne Deutsch als Muttersprache müssen für die Bewerbung um Einstellung in den öffentlichen Schuldienst die für die Berufsausübung als Lehrkraft in Baden-Württemberg erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse nachweisen. Dies erfolgt grundsätzlich über die Vorlage eines Sprachzertifikats auf dem Niveau C2 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR). Bei Vorlage eines Sprachzertifikats auf dem Niveau C1 des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR) ist zusätzlich ein Sprachkolloquium erfolgreich zu absolvieren.

Fristen

Sie können jederzeit einen Anerkennungsantrag stellen.

Sollten Sie sich zum Ausgleich wesentlicher Unterschiede in der schulpraktischen Ausbildung für einen Anpassungslehrgang entscheiden, ist dies bis jeweils spätestens 1. August der Anerkennungsstelle bei Regierungspräsidium Tübingen mitzuteilen.

Der Anpassungslehrgang beginnt

  • für die Lehrämter Gymnasium bzw. berufliche Schulen am 1.Unterrichtstag nach den Weihnachtsferien im Folgejahr und
  • für die Lehrämter Grundschule, Sekundarstufe I sowie Sonderpädagogik am ersten Unterrichtstag im Februar des Folgejahres.

Unterlagen

Bitte legen Sie Ihrem Antrag auf Anerkennung folgende Unterlagen bei:

  • Tabellarischer Lebenslauf mit detaillierter Darstellung des Bildungsganges
  • Ausbildungsnachweise
    • Abitur/Reifezeugnis
    • Lehramtsdiplom / Zeugnis / Unterrichtserlaubnis mit Notenaufstellung
    • Studienindex / „Diploma Supplement“ / „Transcript of Records"
  • Nachweise über Berufserfahrung (nach abgeschlossener Lehrerausbildung) und sonstige Befähigungsnachweise
    • Bescheinigung über die Dauer und Art bisher ausgeübter beruflicher Tätigkeiten als Lehrkraft
  • Identitätsnachweis
    • Geburtsurkunde
    • Reisepass
  • weitere Nachweise soweit vorhanden
    • Heiratsurkunde / Scheidungsurkunde
    • Aufenthaltsgenehmigung

Den Unterlagen sind, sofern sie nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, amtlich beglaubigte Übersetzungen beizufügen. Sie können in beglaubigten Ablichtungen eingereicht werden. Die Übersetzungen sind von einer öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscherin oder Übersetzerin oder einem öffentlich bestellten oder beeidigten Dolmetscher oder Übersetzer erstellen zu lassen. Die Vorlage der Urschriften kann verlangt werden.

„Amtliche Beglaubigungen“

Die Beglaubigung ist eine amtliche Bescheinigung, dass Zweitschriften (Kopien) mit dem Original übereinstimmen. Diese amtlichen Beglaubigungen erhält man bei einer Behörde (z.B. Rathaus), die ein Dienstsiegel führen darf. Zu den siegelführenden Stellen gehören beispielsweise Stadtverwaltungen (Rathaus), staatlich anerkannte Kirchen, Schulen und Notare.

„Amtliche Übersetzungen“:

Die amtlichen Übersetzungen von Urkunden (z.B. Zeugnisse, Diplome, Ausweise usw.) wird in der Bundesrepublik Deutschland von öffentlich bestellten und beeideten Urkundenübersetzern vorgenommen. Die Anschriften dieser Personen erhält man auf Nachfrage beim Amtsgericht. Der Vermerk über die Richtigkeit der Übersetzung muss den Namen, die Adresse sowie den Hinweis auf die öffentliche Bestellung enthalten.

Er muss sich immer auf die Originalurkunde beziehen. Unvollständige Übersetzungen können nicht anerkannt werden.

Kosten

Eine Bewertung in Form eines Zwischenbescheides ist kostenlos.
Eine Teilanerkennung (Anerkennung mit Auflagen) kostet EUR 200,00.
Eine auflagenfreie Anerkennung kostet EUR 250,00.

Bearbeitungsdauer

Die Entscheidung über den Antrag wird Ihnen spätestens drei Monate nach Vorlage der vollständigen Unterlagen schriftlich mitgeteilt.

Rechtsgrundlage

Zuständigkeit

Das Regierungspräsidium Tübingen

Freigabevermerk

Dieser Text entstand in enger Zusammenarbeit mit den fachlich zuständigen Stellen. Das Kultusministerium hat dessen ausführliche Fassung am 05.09.2019 freigegeben.

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