Jumelage 2021: Stadt Sulz am Neckar

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45 Jahre Städtepartnerschaft – ein Grund zum Feiern, auch in Zeiten der Pandemie!

Leider können wir uns in diesem Jahr nicht persönlich treffen. Aber wir denken an unsere französischen Freunde! Viele kleine Aktionen sollen das Band der Freundschaft lebendig machen.

Auf unserer Seite finden Sie ein Video mit ganz verschiedenen, bunten Beiträgen zum Jubiläum. Peter und Brigitte Vosseler haben mit Lua und Moana einen richtigen kleinen Film gedreht, Richard und Helga Caspar grüßen ebenso per Video wie Reiner und Emmanuelle Wössner gehen auf die tiefe Freundschaft zwischen Sulz und Montendre ein, Manne Maier von GLOBAL hat gleich sein ganzes Haus mit Fahnen geschmückt. Im Rathaus wurde ein Kuchen in den deutschen und französischen Farben gebacken – und die Mitarbeiter haben dabei an die Partnerstadt gedacht. Alain Moinet hat eine kleine Geschichte aufgeschrieben: eine von vielen, vielen Anekdoten aus den über vier Jahrzehnten der Völkerfreundschaft.

Viel Vergnügen beim Anschauen und schmökern!

 

Jumelage 2021: 45 Jahre Sulz am Neckar – Montendre

1976, Ende gut, Alles gut!

1976, Ende gut, Alles gut!

(Auch nach 45 Jahren)
Ein voller Bus mit Sulzer Bürger , aller Altersklassen, macht sich 1976, aus Anlass der Partnerschaftsgründung, auf den Weg nach Montendre. Für alle, mich einbegriffen, war das die erste Reise in den Südwesten Frankreichs. Neugier, Abenteuergefühl und Urlaubsstimmung begleiteten uns. War in letzter Minute eingesprungen als Ersatz für den Französischlehrer der krankheitsbedingt verhindert war. Ulli Steeb und Fritz Huber haben mich überzeugt mitzumachen; war damals nur punktuell in Sulz verweilend.
Sind im Laufe des Nachmittags weggefahren und wollten in den frühen Stunden des nächsten Tages in Montendre sein.
Gegen Mitternacht hielt der Bus mitten im Nichts, irgendwo in der Auvergne, an.
Eine Achse im Motor war beschädigt und verhinderte die sichere Weiterfahrt. Hinzu kam daß der betroffene Teil nicht Original und nicht leicht zu ersetzen war.
Mitten in der Nacht, mit einer Panne im unbekannten Umfeld, ein benötigter Ersatzteil der nicht standard war, keine Fachleute an Bord, Kinder im Bus, Gastgeber die mit uns pünktlich rechneten war eine ziemlich unbequeme Situation.
Wo Unterstützung finden?
Ulli, Fritz und ich machten uns zu Fuß kurzerhand zur nächsten unbekannten Ortschaft in der Hoffnung dort vielleicht Hilfe zu finden. Einige Kilometer sind wir in der völligen Dunkelheit der Straße entlang gelaufen, ohne irgendeines Lebenszeichen zu finden; das Land war leer.
Wir erreichten endlich eine kleine Ortschaft mit mittelalterlichem Charakter, Umfassungsmauer gespickt von runden Türmen die Rückschluss auf eine sicher interessante Vergangenheit gab. Den Namen der Ortschaft haben wir uns nicht bemerkt, schätze, daß wir 150-200 km von Angoulème waren.
Nun, einmal am ersten Ziel, wie weiter verfahren? Mitternacht hinter uns, in einer fremden Umgebung, kein Licht im ganzen Gebiet, geschweige ein Lebenszeichen..
In meiner juveniler Naivität, schlug ich vor, die Polizeistation einen Besuch zu erstatten.
Fanden die Gendarmeriestation, ohne einer Menschenseele unterwegs begegnet zu sein.
Irgendwie waren wir wie in einem Film von Agatha Christie: alles dunkel, fremd, ohne Lebenszeichen, etwas unheimlich.
Geklingelt und an der Türe geklopft haben wir reichlich bis ein Gendarme, zwischen 40 und 50 Jahren, klein, rundlich, im blaurot Gendarmeriehose und Unterhemd, schläfrig, die Tür öffnete.
Nach einer kurzen Schilderung unserer mißlichen Lage fing er an, stoisch, in allen Richtungen zu telefonieren. Die angerufenen , aus dem Schlaf gerissen, müssen uns verflucht haben.
Schließlich verkündete er, eine Werkstatt in einigen Kilometern unseres Busses gefunden zu haben wo möglicherweise Hilfe geleistet werden könnte.
Frierend und voller Hoffnung, nach reichlicher Danksagung an den netten Uniformierten, kehrten zum Bus zurück.
Die Werkstatt stand, ein Glück, nicht allzu weit vom Bus. Der Fahrer fuhr vorsichtig dorthin um die restlichen Ressourcen des Busses nicht zu überstrapazieren.
Als wir in der Werkstatt ankamen, wartete man bereits auf uns. Kaffee, Schokolade und Brötchen standen parat, Decken waren für die Kinder vorbereitet und das in der Wohnung des Werkstattbesitzers!!!
Der Werkstattseigner schaute sich kurz den Schaden an, demontierte den schadhaften Teil und fing sofort an den Ersatzteil zu drechseln. Waren perplex.
Nach 2-3 Stunden war der Ersatzteil hergestellt, angepasst, montiert und die Reise konnte weitergehen.
Erleichterung war spürbar.
Nach reichlicher Danksagung wollten wir einen kleinen finanziellen Ausgleich leisten.
Der Retter straubte sich energisch dagegen und akzeptierte nichts. Die Schwaben konnten aufatmen. Diese Großzügigkeit gegenüber Fremden ist eine der wertvollsten Erfahrung die mir wiederfahren ist, unvergesslich.
So kamen wir in Montendre, begeistert von der Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft unbekannte Leuten, mit einigen Stunden Verspätung, an.
Wurden auf einzelne Familien verteilt. Meine war die Familie Fleury (Teinturerie), der ich noch heute danke für die großzügige Aufnahme und mit der ich noch heute Kontakt pflege.
Dann erlebten wir einige Ausflüge nach Cognac, ile d ́Oleron, Abende mit Musik und reichgedeckten Tischen.

War in jeder Hinsicht eine bereichernde Reise.

Alain Moinet, Sulz Mai 2021

1976, Tout est bien qui finit bien ! Et continue bien!

(fût le cas précisemment il y a 45 ans)
Un bus occupé jusqu’à la dernière place par des habitants de Sulz, toutes classes d ́âge confondues, se met en route pour Montendre, à l ́ocasion de la consécration du jumelage.
Cela fût pour la plupart, moi y compris, le premier voyage dans le sud-ouest de la France.
Curiosité, un goût d ́aventure et de vacances nous accompagnaient.
Avais pris le train en dernière minute pou compenser l ́absence du professeur de français, empêché par un problème de santé. Ulli Steeb et Fritz Huber m ́avaient convaincus de participer; habitais à cette époque à une centaine de kilomètres de Sulz et n ́y passait qu ́un week-end de temps en temps.
Avons quitté Sulz dans le courant de l ́après-midi et envisagions d’être à Montendre aux premières heures du lendemain.
Vers minuit arrêta le bus quelque part en Auvergne, au milieu de rien.
Une pièce du moteur était défectueuse et empêchait toute poursuite du voyage. Pour couronner le tout, cette pièce n ́était pas d ́origine et par là même difficile à se procurer.
Délicate situation: au milieu de la nuit, en terre inconnue, une pièce de rechange difficile à trouver, sans aucun spécialiste à bord, enfants nous accompagnant, nos futurs partenaires de Montendre nous attendant aux premières heures du lendemain et moyens de communication des années 70, tout cela était très inconfortable.
Où trouver de l ́aide?
Sans beaucoup discuter, Ulli, Fritz et moi se mirent en chemin, à pied, en direction de la première localité venue, dans l ́espoir d ́y trouver peut- être de l ́aide. Nous n ́avions pas d ́alternative.
Avons marché en suivant la chaussée sur quelques kilomètres, en pleine obscurité, sans rencontrer âme qui vive. La campagne était désesperemment vide.
Finalement, atteignîmes une petite bourgade au caractère moyenâgeux, avec un mur d ́enceinte garni de tours circulaires qui laissait présager d ́un passé interessant.
N ́avons pas retenu le nom de la petite ville, supposions être à quelque 150- 200 km à l ́est d ́Angoulême
La première étape atteinte, comment poursuivre notre recherche ? Minuit bien passé, dans un contexte étranger, obscurité absolue, sans aucun signe de vie.
Dans ma naivité toute juvénile, sans complexe, proposa de chercher la station de gendarmerie locale. Nous avions dans ce contexte un peu l ́impression d’être dans un film d ́Agatha Christie: obscurité absolue, dans l ́inconnu, sans trace de vie, étrange sensation, perdus.
Trouvâmes la gendarmerie sans trop de difficultés.
Avons sonné et frappé énergiquement à la porte jusqu’à ce qu ́un gendarme, entre 40 et 50 ans, petit, un peu corpulent, dans son pantalon bleu-rouge de service et en maillot de corps, un peu endormi, nous ouvra la porte.
Après avoir rapporté brièvement notre situation, il se mit à téléphoner, stoïque, dans toutes les directions. Les pauvres appelés, arrachés à leur sommeil, ont dû nous maudire à tout jamais. Finalement, le gendarme nous fît savoir qu ́il avait trouvé un garage, pas trop loin de l ́endroit où était notre car, qui devrait être en mesure de nous aider, peut être.
Pas très en forme mais avec une lueur d ́espoir, après avoir copieusement remercié le citoyen en uniforme, retournâmes au bus.
Par chance, le garage ne se trouvait pas trop éloigné du bus. Le chauffeur manoeuvra prudemment pour ménager les dernières ressources du car.
Arrivés au garage, nous étions attendus. Café, chocolat chaud et tartines nous attendaient, des couvertures étaient préparées pour les enfants et cela dans l ́apartement du garagiste! nous étions stupéfaits.
Le garagiste examina brièvement la panne, démonta la pièce défectueuse et se mit immédiatement à fabriquer sur son tour une de rechange. Nous étions perplexes.
Après 2-3 heures, la pièce de rechange était fabriquée, ajustée, montée et le voyage pouvait continuer. Nous étions extrêmement soulagés.
Nous nous sommes perdus en remerciements et voulions offrir une petite compensation financière. Notre bon samaritain ne voulut rien savoir et n ́accepta rien; les souabes (peuple indigène de la région de Sulz, connus pour leur sens aigu de l ́épargne) pouvaient respirer (!!!)
Cette hospitalité et générosité à l ́égard d ́étrangers est une des plus précieuses expériences, inoubliable.
Nous arrivâmes à Montendre avec quelques heures de retard, fatigués et enthousiastes de ce que nous avions vecu.

L ́acceuil fût impressionnant avec un verre de Pinot pour faciliter la communication. Fûmes répartis dans différentes familles. La mienne fût la famille Fleury (teinturerie) dont je suis aujourd’hui encore reconnaissant pour son hospitalité et avec laquelle suis en contact régulier.
Le séjour nous offrit l ́occasion de visiter des caves de Cognac et l ́île d ́Oléron, de goûter des soirées en commun avec musique et des tables copieusement garnies, entr ́autres.

Ce voyage fût à tous égards très enrichissant et marqua manifestement le début d ́une série d ́échanges et d ́un élargissement des horizons.
Tout est bien qui finit bien , et surtout continue bien!

Alain Moinet, Sulz Mai 2021

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