Überblick: Stadt Sulz am Neckar

Seitenbereiche

Cookie-Banner

Diese Website verwendet Cookies und/oder externe Dienste zur Nutzungsanalyse

Um unsere Website für Sie optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir einwilligungspflichtige externe Dienste und geben dadurch Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weiter. Durch Bestätigen des Buttons „Akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung dieser Tracking-Dienste zu. Über den Button „Mehr“ können Sie einzeln auswählen, welche Dienste Sie zulassen möchten. Sie können Ihre Zustimmung und Einwilligung jederzeit widerrufen.

ImpressumDatenschutzBarrierefreiheit
Kloster Kirchberg
Blick vom Wandbühl
Blumen
Jahreszeit wählen:

Hauptbereich

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Sachstand der Digitalisierung in Sulz am Neckar. Wir stellen Ihnen sowohl laufende Projekte, als auch abgeschlossene bzw. bereits umgesetzte Vorhaben vor.

Interdisziplinäres Projekt

Die Digitalisierung der Stadtverwaltung ist ein sehr umfangreicher und umfassender Prozess, der schon vor vielen Jahren begonnen wurde und von einem interdisziplinären Team bearbeitet wird. Weil sich die Anforderungen und Prozesse in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich darstellen, sind viele Mitarbeiter eingebunden.

Netiquette

Die Stadt Sulz am Neckar setzte bisher bei den sozialen Medien auf den Grundsatz der Netiquette: "Vergiss nie, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!". Die Regeln zum guten Umgang miteinander wurden nun detaillierter dargestellt und können auf der Webseite unter Netiquette abgerufen werden.

Stand: 30.11.2023

Entfallen durch die Digitalisierung die anderen Möglichkeiten?

Digitalisierung im Bereich der Verwaltung bedeutet keine Umstellung von einem Verfahren auf das andere. Einige Dienstleistungen und Verfahren werden digital, andere werden auch weiterhin persönlich oder analog bleiben:

  • Die Stadtverwaltung wird im Bereich der Information von Bürgern und der Kommunikation mit ihnen auf absehbare Zeit weiterhin gedruckte Medien wie die Tageszeitung, das Mitteilungsblatt und den Brief haben. Rechtliche Vorgaben und die Erreichbarkeit von Bürgern über einzelne digitale Kanäle lassen es nicht zu, rein auf die digitalen Medien umzustellen. Sie sind daher ein zusätzliches Angebot.
  • Ähnlich sieht es bei Verwaltungsleistungen aus, die teilweise ein persönliches Erscheinen erfordern – in vielen Fällen ist es in der Abstimmung und Beratung aber auch für Bürger und Verwaltungsmitarbeitende einfacher, sich persönlich zu treffen und gemeinsam etwas auszufüllen, als – teils komplexe – Online-Prozesse zu wählen.

Es geht daher nicht um ein Entweder-Oder, sondern um einen Einsatz moderner digitaler Methoden da, wo es sinnvoll ist und sie funktionieren.

Stand: 02.10.2025

Infobereiche